Ach, ist das schön! Ich war schon immer der Meinung: Die wahrhaft feinsinnigen Geister erkennt man an der gewählten Sprache! (na gut, sagen wir "gewählt im Sinne von nicht blind konditioniert".) Teepfanne erzählte mir mal, er sei in seinen Lehr- und Wanderjahren nach Polen gefahren, um dort Stanislaw Lem zu interviewen, und dass der ein gaanz feines, altertümliches Deutsch gesprochen habe. Dass Wigald Boning nun Lems Sterntagebücher als Hörbuch aufnimmt, macht immerhin einen Dreiviertelkreis daraus.





